--------------4wöchentlich am Montag, 20:30 Uhr auf Ö1 Campus Radio-------------- Guten Tag! Sie befinden sich auf dem Blog des Podcast- und Radioproduktionsseminars des Institut für Kompositionsstudien, Ton- und Musikproduktion an der mdw - Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien. Sie finden auf dieser Seite Inhalte zu unseren Sendungen und Podcats, Theorie aus unseren Seminaren und Kommentare zu Exkursionen. Viel Vergnügen!
Montag, 10. September 2018
Montag, 2. Juli 2018
Der gute Ton 9.07. und 1.08.2018 (Wiederholung): Musik, Menschenrechte und der Streit um die Hose
Musik, Menschenrechte und der Streit um die Hose
Im
Rahmen der Lehrveranstaltung „Musikwissenschaft und Rundfunk“ an
der Karl-Franzens-Universität Graz wurden drei Beiträge gestaltet
und anschließend im Funkhaus Wien aufgenommen: Musik und
die Überwindung des Nationalsozialismus, Hürden im iranischen
Musikleben und die seltsame Frage nach dem dritten Geschlecht auf der
Opernbühne.
„Mehr
Menschenrechte statt mehr
rechte Menschen“: Der Musikverein für Steiermark 1938 und seine
gesellschaftliche Verantwortung heute
Der
Musikverein für Steiermark ist eine Institution, die seit 1815 aktiv
ist. Der Verein hat in seiner über 200-jährigen Geschichte einige
turbulente historische Entwicklungen mit- und überlebt.Eine
Konzertreihe – gewidmet den Menschenrechten – auch als Antwort
auf die NS-Vergangenheit Österreichs. Der nächste Beitrag ist ein
Einblick in ein Land, dessen Musikkultur immensen Beschränkungen
unterworfen ist.
Musik,
Politik und Glaube: Musikerinnen im Iran. Ideologische Mauern
überwindet auch die Queer-Bewegung der letzten Jahrzehnte. Die Frage
nach dem dritten Geschlecht hat sich in dieser Zeit vor allem im
Bereich der Operngeschichte enorm etabliert und wird bzw. wurde in
der Genderforschung vielfach diskutiert.
Ideologische
Mauern überwindet auch die Queer-Bewegung der letzten Jahrzehnte.
Die Frage nach dem dritten Geschlecht hat sich in dieser Zeit vor
allem im Bereich der Operngeschichte enorm etabliert und wird bzw.
wurde in der Genderforschung vielfach diskutiert.
Mitgearbeitet
haben Jelena Cupic, Julia Fleck, Sara Kebe, Susanne Göttlich,
Johannes Kainz, Katharina Karner, Maximilian Mitterwallner, Verena
Pliemitscher, Elisabeth Probst und Thorsten Schwarz. Das Projekt
befindet sich unter der Leitung von Irene Suchy.
Montag, 23. April 2018
Der gute Ton 16.04.2018 - Was ist Medienkomposition? Vol. 3
In der dritten Sendung zum Thema Medienkomposition zu Gast im Interview, ist die Komponistin Iris ter Schiphorst. Gemeinsam finden wir heraus, wo die Schnittstellen zwischen Film-,
Theater- und Videospiel-Musik liegen, was Medienkomposition von
herkömmlicher Komposition unterscheidet und ob Big Band- oder
Tanzarrangement auch Medienkomposition sind.Gestaltung:
Nina Bauer, Hans Groiss, Isabella Forciniti, Lisie Rettenwander, Johanna Schlömicher, Aleksandra Lvova, Sophie Wasserburger, Paul Weinreich
Der gute Ton 19.03.2018 - Was ist Medienkomposition? Vol. 2
Zu Gast ist der Komponist und Musikproduzent Bob Gutdeutsch. Im Interview sprechen wir über die Facetten der praktischen Medienkomposition als zweckgebundene Gebrauchsmusik. Untermalt wird die Sendung von Filmmusikstücken des Komponisten selbst.
Gestaltung:
Paul Weinreich
Gestaltung:
Paul Weinreich
Montag, 15. Januar 2018
Der gute Ton 22.01.2018 - Was ist Medienkomposition? Vol. 1
Gestaltung: Aleksandra Lvova, Ewa Wrzesinska, Hans Groiss, Paul Weinreich
Der gute Ton 25.12.2017 - "Lenore" von Hans Ansorg
Lenore - Hörspiel nach der gleichnamigen Ballade von Gottfried August Bürger
Mitwirkende:
Lenore: Amelie Eger
Wilhelm: Gabriel Janotte
Anuschka: Svea Pfennigsdorf
Hexe: Ingeborg Schmidt
Mutter: Christiane Eger
Der Handsammler: Lieven Pfennigsdorf
In weiteren Rollen: Hans Ansorg,
Lieven und Svea Pfennigsdorf,
Paul Weinreich
Erzähler: Paul Weinreich
Regie: Hans Ansorg
Schnitt und Ton: Paul Weinreich
Coverdesign: Nany Stausebach
Dienstag, 31. Oktober 2017
Seminar: Bela Brillowska
Bela Brillowska gestaltet mit ihrer Kollegin flow die Sendung bela im flow https://www.mixcloud.com/belaimflow/
Die Sendung wird auf tide – Hamburgs Communitysender und Ausbildungskanal ausgestrahlt. Dieser Sender ist auf dem Gelände der Hamburg Media School auf dem Kunst undMediencampus Hamburg in Barmbek-Süd
http://www.tidenet.de/
Die junge Künstlerin spricht über die künstlerische Gestaltung einer Sendung - von der Themenfindung, wie sie schreibt, welche Sounds sie warum auswählt und warum sie welches Format nutzt (Talk, Hörspiel, Feature) … bis zu ihrer Hörspielmitarbeit.
Termin: Montag 6. November 2017, 16 Uhr
im mdw-Institut 1, Videostudio (3. Stock), Rienößlgasse 12, 1040 Wien
Auskunft: groiss@mdw.ac.at
Freitag, 27. Oktober 2017
Der gute Ton 30.10.2017: Univ. Prof. Ursula Hemetek zu Gast
Univ. Prof. Ursula Hemetek, Leiterin des Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Univ. f. Musik u. darstellende Kunst, Wien und Generalsekretärin des ICTM (International Council for Traditional Music).
Forschungsschwerpunkte und zahlreiche Publikationen im Bereich Ethnomusikologie und Minderheiten. Langjährige intensive Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit im interkulturellen Bereich.
Montag, 2. Oktober 2017
Der gute Ton 02.10.2017: der leise Ton
In dieser Ausgabe von Der Gute Ton verschafft Lukas Froschauer in flüsternder Weise den leisen Tönen Raum.
Mitgebrachte Alltagsutensilien, Gadgets und kleine Musikinstrumente säumen den Weg durch diese 30 Minuten, dazu wird stille Musik serviert.
Mitgebrachte Alltagsutensilien, Gadgets und kleine Musikinstrumente säumen den Weg durch diese 30 Minuten, dazu wird stille Musik serviert.
Donnerstag, 17. August 2017
Der gute Ton 04.09.2017 Musikwissenschaft in Graz, Folge 2 : Britten in Japan, Atom im Pop
Fünf junge
Musikwissenschafterinnen und Musikwissenschafter, fünf verschiedene Themen,
vier verschiedene Länder und der zweite Teil der Radiosendung. Im Rahmen der
Lehrveranstaltung „Musikwissenschaft und Radio“ erarbeitete Doktorin Irene
Suchy mit Studierenden des Instituts für Musikwissenschaft an der
Karl-Franzens-Universität Graz facettenreiche Beiträge:
Die
musikwissenschaftliche Radioreise dieser Folge bewegt sich diesseits und
jenseits des Atlantik – in den USA und Japan.
Johanna Trummers Erkundung „Die aufgehende Sonne im Gepäck“ zeichnet Benjamin Brittens Faszination vom Noh-Theater nach.
Im Jahr 1964
wird die Kirchenparabel ‚Curlew River‘ von Benjamin Britten uraufgeführt. Der
an außereuropäischen Musikkulturen interessierte Komponist hat darin Eindrücke
einer Konzertreise verarbeitet. In Japan erlebt er 1956 traditionelles Noh und
ist von der Handlung, den bühnenbildnerischen Elementen, den Instrumenten und
den musikalischen Strukturen so fasziniert, dass er beschließt, das Sujet
selbst zu vertonen. Auch der Gregorianische Choral ist als musikalische Brücke
zwischen Ost und West in das Werk eingeflossen. Die in Graz lehrenden
Musikwissenschafter Christian Utz und Peter Revers erzählen im Interview,
welche Spuren japanischer Traditionen in Brittens ‚Curlew River‘ zu finden sind
und die Japanisch-Lehrerin Kaori Sohar berichtet von ihren eigenen Erfahrungen
mit dem Noh-Theater.
Brisante
politische Bezüge spielen auch eine Rolle im Beitrag von Markus Schauermann
„Atomic Cocktail.
Popmusik und Atombombe“ .
Die
physikalische Wirkung einer Atombombe ist bekannt; aber die kulturelle? Mit dem
Abwurf der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki 1945 glaubten viele, dem
Beginn eines neuen Zeitalters – eines Atomzeitalters – beizuwohnen. Die Nutzung
der Kernspaltung als Indikator einer gegenwärtigen Zukunft. Wie sieht aber die
Kultur eines solchen Atomzeitalters aus? An Beispielen von kommerziell
verbreiteter Musik soll diese Zeit – also die 1940er, -50er und -60er Jahre –
angedeutet werden, wo optimistische Befürwortung und pessimistische Kritik
nebeneinander existierten wie die Protonen und Elektronen im (nun spaltbaren)
Atomkern.
Freitag, 4. August 2017
Der gute Ton 07.08.2017 - James Choice & The Bad Decisions (live)
![]() |
| @JamesChoiceMusic |
James Choice & The Bad Decisions - ein Songwriting Team aus Wien war am Montag (07.08) als Trio live bei Der Gute Ton.
Gestaltung: Aleksandra Lvova
https://jameschoice.bandcamp.com/
Donnerstag, 29. Juni 2017
Der gute Ton 10.07.2017 Musikwissenschaft in Graz, Folge 1 : Zagreb, Sarajewo und Spanien in Wien
Fünf junge Musikwissenschafterinnen und Musikwissenschafter, fünf verschiedene Themen, vier verschiedene Länder und eine Radiosendung in zwei Folgen. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Musikwissenschaft und Radio“ erarbeitete Doktorin Irene Suchy mit Studierenden des Instituts für Musikwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz facettenreiche Beiträge:
Zu Beginn reist Moamer Hadzic mit uns
nach Bosnien und Herzegowina
(andere Stimme):„Dino Residbegovic:
Pionier in der Szene der elektronischen Musik in Bosnien und Herzegowina“
Geboren in Sarajewo, studiert in
Wien, aufgeführt in New York. So kann sich der Weg von Dino Residbegovic in
einem Satz zusammenfassen. Dino Residbegovic ist ein Komponist aus Bosnien und
Herzegowina. Er leistete Pionierarbeit, was die elektronische Musik in Bosnien
und Herzegowina angeht. Er war einer der ersten Komponisten aus Bosnien, die
mit Elektronik arbeiteten. Heute ist er, neben seiner kompositorischen
Laufbahn, auch als Professor der Komposition an der Hochschule für Musik tätig.
Sein Schaffen und sein Leben wird vorgestellt.
Wir
bleiben wir geographisch in der Nähe und begeben uns mit Martina Bratic nach
Zagreb: „The young ear. In search of the New Music“. Weil Martina Bratic
besser English als Deutsch und wir alle
nicht so gut kroatisch sprehcen, ist ihr Beitrag auf English.
In September 2016, Berislav
Sipus, a well-known Croatian composer and a professor at the Zagreb Music
Academy realized an idea of forming a students’ chamber ensemble dedicated
exclusively to playing contemporary, or better said, new music. What it really
means to experience directly what Schönberg, Webern, Boulez, Xenakis, Berio or
Ligeti is, and how these relationships can serve in creating the new audience
of braver and fresher spirit – are some of the questions in our today’s
feature.
Apropos
Neue Musik: Die Sängerin und Kabarettistin Marie-Therese Escribano hat auf
diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet, wie Monika Voithofer in ihrem Beitrag
zeigt. „Das kommt mir spanisch vor. Zum Wirken der Sängerin und Kabarettistin
Marie-Therese Escribano“:
Im
Jahr 1955 kommt die junge Spanierin Marie-Thérèse Escribano nach Wien um an der
Universität für Musik und darstellende Kunst Gesang zu studieren. Sie bleibt
und schreibt die Musikgeschichte mit. Doch gilt sie in Österreich nicht nur als
eine Pionierin der Neuen Musik, sie begründet hier auch die Tradition des
feministischen Kabaretts, wie Iris Fink – die Leiterin des Österreichischen
Kabarettarchivs - erläutert. Im Beitrag gewährt Marie-Thérèse Escribano
erleuchtende und heitere Einblicke in Stationen ihres Werdegangs, wie etwa die
Begegnung mit dem netten Gott Boulez in Darmstadt oder die Erstaufführung von
„Pierrot Lunaire“ beim „Warschauer Herbst“. Avantgarde als Epochenbegriff hin
oder her – im Wien der 1960er und 1970er Jahre weht ein Lüftchen des Aufbruchs
– musikalisch und politisch.
Der zweite Teil wird am 04.09.2017 im Guten Ton ausgestrahlt auf Ö1 Campus.
Der zweite Teil wird am 04.09.2017 im Guten Ton ausgestrahlt auf Ö1 Campus.
Der gute Ton 12. 06. 2017 - Der Arne und die Anderen live im Studio
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| @derarneunddieanderen |
Am 12.06 2017 waren Arne Lechner (Gesang, Gitarre) und Mathias Krispin Bucher (Bass, Keys, Gesang) mit ihrer Debüt CD "Magneten und Konserven" live bei uns im Studio zu Gast.
Hier ist Link zum Nachhören.
Gestaltung: Aleksandra Lvova
http://www.derarneunddieanderen.at/
Mittwoch, 3. Mai 2017
Der gute Ton 15.05.2017 – Records Okti / Radio Okti
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| Radio Okti |
Am 15.5. behandelt das Radiokolleg auf Ö1 das Thema Dilettantismus. Der Begriff kann positiv sowie negativ konnotiert sein. Das 2014 gegründete Label Records Okti betreibt eine Radioshow im dilettantisch positiven Sinne. Der Spaß steht hier an vorderster Front! Jingles werden komponiert, Musik wird eingespielt, Werbeeinschaltungen ausgedacht und aufgenommen. Dazwischen werden Forscher in Wurmlöcher geschickt. Alles on the fly.
In der Sendung zu Gast sind Robert Fieger, einer der beiden Gründer und Kaan Özemek, der schon öfter zu Gast bei Radio Okti im Studio war.
Gestaltung: Moritz Nahold
Freitag, 21. April 2017
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