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Montag, 2. Juli 2018

Der gute Ton 9.7. und 1.8. (Wiederholung): Musik, Menschenrechte und der Streit um die Hose


Musik, Menschenrechte und der Streit um die Hose
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Musikwissenschaft und Rundfunk“ an der Karl-Franzens-Universität Graz wurden drei Beiträge gestaltet und anschließend im Funkhaus Wien aufgenommen: Musik und die Überwindung des Nationalsozialismus, Hürden im iranischen Musikleben und die seltsame Frage nach dem dritten Geschlecht auf der Opernbühne. 
Mehr Menschenrechte statt mehr rechte Menschen“: Der Musikverein für Steiermark 1938 und seine gesellschaftliche Verantwortung heute
Der Musikverein für Steiermark ist eine Institution, die seit 1815 aktiv ist. Der Verein hat in seiner über 200-jährigen Geschichte einige turbulente historische Entwicklungen mit- und überlebt.Eine Konzertreihe – gewidmet den Menschenrechten – auch als Antwort auf die NS-Vergangenheit Österreichs. Der nächste Beitrag ist ein Einblick in ein Land, dessen Musikkultur immensen Beschränkungen unterworfen ist.
Musik, Politik und Glaube: Musikerinnen im Iran. Ideologische Mauern überwindet auch die Queer-Bewegung der letzten Jahrzehnte. Die Frage nach dem dritten Geschlecht hat sich in dieser Zeit vor allem im Bereich der Operngeschichte enorm etabliert und wird bzw. wurde in der Genderforschung vielfach diskutiert.
Ideologische Mauern überwindet auch die Queer-Bewegung der letzten Jahrzehnte. Die Frage nach dem dritten Geschlecht hat sich in dieser Zeit vor allem im Bereich der Operngeschichte enorm etabliert und wird bzw. wurde in der Genderforschung vielfach diskutiert.
Mitgearbeitet haben Jelena Cupic, Julia Fleck, Sara Kebe, Susanne Göttlich, Johannes Kainz, Katharina Karner, Maximilian Mitterwallner, Verena Pliemitscher, Elisabeth Probst und Thorsten Schwarz. Das Projekt befindet sich unter der Leitung von Irene Suchy.

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