Der Klang der Stille.
Eine Recherche von Iris Kapeller
„O ihr Menschen die ihr mich für feindselig, störrisch oder misanthropisch haltet oder erkläret, wie unrecht tut ihr mir, ihr wisst nicht die geheime Ursache von dem, was euch so scheinet“ – Es sind Worte der tiefsten Verzweiflung, die der 31-jährige Ludwig van Beethoven (1770-1827) in sein Heiligenstädter Testament schreibt. Das erbarmungslos voranschreitende Gehörleiden begleitet von nun an sein Leben, und nimmt ihm, was er am meisten liebte: die Musik und die Gesellschaft von Menschen.
Wie fühlt sich Schwerhörigkeit an? Warum versteckte sich Beethoven im Keller seines Bruders? / Inwiefern ist die allgemein anerkannte Tatsache, dass Beethoven ab dem Jahre 1818 völlig taub gewesen sei, falsch?
Diesen Fragen wird anhand von Ausschnitten aus Briefen, Konversationsheften, Gesprächen mit Experten und bearbeiteten Tonbeispielen einiger Symphonien Beethovens nachgegangen.
Es ist ein Beitrag ums Hören. Ums Zuhören, Andershören, Resthören, Nichthören und Weghören.
Immer ist jetzt – zeitgenössische Musik für die Ewigkeit.
Von Yvette Zetocha
„Neue und auch dabei gute Musik zu bringen, ist ja das schönste Ziel, das sich ein
rechtschaffender Musiker stecken kann.“
Diese Antwort gab Franz Mairecker auf die Frage, welchen Stellenwert die Aufführung von neuer Musik in seinem Repertoire einnahm.
Mairecker (1879-1950) war seinerzeit nicht nur Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, sondern auch passionierter Kammermusiker und geschätzter Professor an der damaligen Wiener Musikakademie. Dort gab ab er den 1920er Jahren nicht nur seine Passion für die großen Klassiker, sondern auch für weniger bekannte, zeitgenössische Musik an zahlreiche junge Streicher weiter. Ob jene Neugierde auch noch unter den heutigen Lehrenden und Studierenden vorhanden ist, sollin diesem Beitrag näher untersucht werden.
--------------4wöchentlich am Montag, 20:30 Uhr auf Ö1 Campus Radio-------------- Guten Tag! Sie befinden sich auf dem Blog des Podcast- und Radioproduktionsseminars des Institut für Kompositionsstudien, Ton- und Musikproduktion an der mdw - Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien. Sie finden auf dieser Seite Inhalte zu unseren Sendungen und Podcats, Theorie aus unseren Seminaren und Kommentare zu Exkursionen. Viel Vergnügen!
Freitag, 2. August 2019
Der gute Ton 12.08.2019: Erweitertes Hören – Limited Edtion Folge 1
Authentizität – Inszenierung des Hörens.
Eine musikwissenschaftliche Recherche von Katrin Kaiser.
Der Authentizitäts-Begriff wird sowohl im Alltag als auch in der Wissenschaft liebend gerne verwendet. Gerade in der Musik gilt er als eines der wichtigsten Bewertungskriterien. Jeder wirft damit um sich, als ob völlig klar wäre, was mit diesem Begriff gemeint ist, doch tatsächlich definieren kann ihn eigentlich keiner. Was bedeutet „authentisch sein“?
Das Wort „Authentizität“ leitet sich von dem griechischen „authentikós“ ab, was übersetzt „echt“ und „als Original befunden“ bedeutet. Dazu wird der Begriff mit Wörtern wie Glaubwürdigkeit, Aufrichtigkeit und Treue sowohl sich selbst als auch anderen gegenüber umschrieben.
Wie nähert man sich dem Begriff wissenschaftlich an? ...
Akusmatik Nur Gehört. Auf den Spuren der Akusmatik.
Von Sarah Hölzl.
„Die wahre Musik ist allein fürs Ohr. Ich will jeden sehen, mit dem ich reden soll. Hingegen, wer mir singt soll unsichtbar sein“ mit diesen Worten von Johann Wolfgang von Goethe begibt sich diese Sendung heute in einen Bereich der Musik der sich dem Hören widmet. Und zwar nur dem Hören. Ohne Einfluss visueller Wahrnehmung. Ohne zu sehen, woher die Musik erklingt. Damit sind wir auf den Spuren der Akusmatik.
Doch was bedeutet dieser Begriff eigentlich?
Das Wort Akusmatik leitet sich vom griechischen akusma ab. Was mit „das Gehörte“ übersetzt werden kann. Doch Akusmatik ist nicht nur ein griechisches Wort/ eine Bezeichnung, sondern ist eng mit einem Phänomen verknüpft, welches seinen Ursprung in der Antike findet.
Der amerikanische Traum - reisende Operntruppen auf dem Weg zur Westküste.
Von Bettina Johne.
„Ohne Zweifel war es der prächtigste und gediegenste Eisenbahnwagen der ganzen Welt. Die Vorhänge waren aus schwerem Seidendamast, die Wände und Decken von vergoldeten Wandteppichen bedeckt, die Lampen aus gewalztem Gold, die Möbel durchwegs mit schönstem Seidendamast gepolstert. Die Holzarbeiten waren aus Sandelholz, aus welchem ebenfalls die Verkleidung des prachtvollen Steinway Flügels gefertigt war, welcher alleine 2,000 Dollar kostete. Mehrere Öl-Gemälde italienischer Künstler vertäfelten den Salon. Das Bad, welches sowohl mit warmem, als auch kaltem Wasser ausgestattet war, war aus reinem Silber gebaut. Der Schlüssel zum Wagen bestand aus 18 karätigem Gold.“
Dieser Eisenbahnwagen gehörte niemand geringerem als der weltberühmten Primadonna Adelina Patti. Die Beschreibung ihres mobilen Hotelzimmers findet sich in der nur auf englisch erschienenen Autobiographie des Impresario James Henry Mapleson. Gemeinsam mit ihm und seiner Operntruppe tourte die Sopranistin im 19. Jahrhundert durch die USA. (Doch) wie kam es dazu, dass eine europäische Sängerin mit einer europäischen Truppe durch die USA reist?
Oper gilt zunächst als europäisches Phänomen, doch schon früh breitete sich die Gattung auf andere Erdteile und Kontinente aus. So erreicht die Oper beispielsweise auch Nordamerika und damit vor allem die Vereinigten Staaten von Amerika.
Fotocredits lauten "Opera News / Metropolitan Opera Guild
Buchempfehlungen:
John Dizikes: "Opera in America. A Cultural History", Yale University Press 1993
Henry C. Lahee: "Grand Opera in America", L. C. Page & Company Publishers 1901.
und natürlich 3) James Henry Mapleson: "The Mapleson Memoires. In two volumes", Belford, Clarke & Co. Publishers 1888.
Montag, 13. Mai 2019
Der gute Ton 20.05.2019: Klangfestival 2019 „Weaving In“
Seit über 10 Jahren öffnet
das Klangfestival in Gallneukirchen jährlich seine Pforten. In der
kleinen Stadt bei Linz werden musikbegeisterte Menschen aus der
Region und ganz Österreich mit experimentellen, zum Teil
internationalen Künstler*Innen überrascht. Die ersten acht Ausgaben
wurden jeweils konzentriert an einem Augustwochenende auf einem
kleinen Bauernhof ausgerichtet. Danach organisierte das Festivalteam
über zwei Sommer Konzerte in einer kleinen ehemaligen Woll- und
Nähstube. Seit 2018 ist die ehemalige Feuerwehrhalle der
Stadtgemeinde Festivalzentrum. Von 13.-15. September 2019 wird an
verschiedenen Orten der Stadt neben Konzerten auch Film, Literatur
und darstellende Kunst präsentiert. Vinzenz Landl stellt mit
Kolleg*Innen des 14-köpfigen Organisationsteams das Festival vor.
Donnerstag, 25. April 2019
Montag, 25. März 2019
Der gute Ton 25.03.2019: Geräuschemacher und Klanglandschaften

Ob im Film, in der Musik oder der Werbung: Soundscapes – grob übersetzt Klanglandschaften – sowie Foleys – die nachträgliche Vertonung von Geräuschen – bestimmen unseren medialen Alltag. Da diese zumeist als Unterstützung zu visuellen Eindrücken, wie zum Beispiel Geräuschen in Filmen, eingesetzt werden, sind sie zwar ein wichtiges aber auch unscheinbares Element. Wie wirken solche Foleys und Soundscapes aber wenn sie alleine vorgespielt werden, in einem eigenständigen Kontext? Ist der Klang untrennbar vom Objekt oder kann er auch entkoppelt betrachtet werden und neue Bedeutungen erlangen? Um diese Frage besser verstehen zu können, spielen wir uns gegenseitig ebensolche Audio-Schnipsel vor. In einer Diskussionsrunde spekulieren wir folgend über das Gehörte und versuchen die Geräusche einem Objekt oder Situation zuzuordnen.
Dienstag, 19. Februar 2019
Der gute Ton 25.02.2019: MANIC YOUTH
Dongsu, Max und Maurice vereinen gitarrenlastigen Alternative-Rock, Shoegaze und Dream-Pop, 90s Love & lo-fi Drinks in einem grenzenlosen Leben in der Luft, denn sie wissen wie sie leben und wie es um sie steht. Ewig-schnelllebige am Wasser gebaute Songs erwecken Emotionen, die es ermöglichen, dass die eigene Jugend mit all ihrem Wahnsinn und ihren dunklen Momenten, nicht in Nostalgie, sondern in Euphorie zelebriert wird.
Montag, 21. Januar 2019
Der gute Ton 28. 01. 2019: ASHIDA PARK
"Deconstruced Club Music“ heißt das „Genre" in dem sich das junge wiener Label „Ashida Park“ bewegt. Von Gabba, über kitschige Klänge bis hin zum experimentellen Clubsound ist hier alles erlaubt. Doch kann diese Musik überhaupt unter einem Stil zusammengefasst werden, wo sich doch alle Tracks dadurch auszeichnen, dass sie eben gar keinen genrespezifischen Regeln folgen?
In der Sendung am 28.01. sind die beiden DJs und Gründer*innen von Ashida Park zu Gast: Antonia XM & Amblio. Gemeinsam tasten wir uns an das neue Hybrid-Genre heran, diskutieren über den Einfluss des Virtuellen und hören uns in diese neue Musikwelt hinein.
https://soundcloud.com/ingobert-bachmann/ashida-park-zu-gast-bei-o1-campus
https://soundcloud.com/ingobert-bachmann/ashida-park-zu-gast-bei-o1-campus
Montag, 3. Dezember 2018
Mittwoch, 31. Oktober 2018
Der gute Ton 26.11.2018: Lärm ist Musik ist Lärm ist Musik ?
Lärm begegnet uns Menschen alltäglich in vielen Situationen. Wir empfinden ihn meist als störend, ja er kann sogar für Mensch und Tier schädigend wirken.
Bereits in den 1970er Jahren beschäftigten sich KünstlerInnen unter dem Genre Noise (darunter Lou Reed 1975 mit seinem Album „Metal Machine Music“) mit Lärm als Ausgangspunkt für ihre Musik. Doch wie gehen KomponistInnen und MusikerInnen heutzutage mit Lärm um?
Rojin Sharafi ist heute in der Sendung zu Gast. Die iranische Komponistin gewann den Komponistinnenpreis im Zuge von „Wien modern“ und bewegt sich mit ihren Kompositionen zwischen akustischer, elektroakustischer und elektronischer Musik.
Moderation: Matthias Rohde
Gast: Rojin Sharifi
Tonmeister: Paul Weinreich
Montag, 29. Oktober 2018
Der gute Ton 29.10.2018: VINYLOGRAPH – Die Debatte über die glatte Platte
Heute begrüßen wir die Vinylograph-Expertise Natascha Muhic und Christoph Freidhöfer mit mitgebrachten Singles auf vinylographierten 7-inches im Studio.
"We fell in trance, really!", Stine und Rena von der Band V.V.I.A (Venus Volcanism + In Atlas) fühlen noch die adrenalinhaltigen Nachwirkungen der Aufnahmesession in der Schönbrunnerstraße 6. Dort steht ein Automat, der Schallplatten in Echtzeit schneidet: der VINYLOGRAPH. Soll eine Edition von 20 Platten produziert werden, wird also 20 mal je Seite eine Nummer live eingespielt. Jede 7-inch-Schallplatte ist ein Unikat.
Diese Repetition ließ die beiden Musikerinnen scheinbar in andere Sphären ihrer Musik eintauchen. Der akustische Reichtum bei ihrem intensiven Live-Auftritt am Abend darauf war nicht zuletzt der repetitiven Recordingsession zuzuschreiben.
"The Goddess of D.I.Y." – Diesen Titel erhielt Natascha Muhi? von den Musikerinnen Venus Volcanism und In Atlas. Zu recht, denn seit 2014 tüfteln Natascha Muhi? und Christoph Freidhöfer an dem experimentierintensiven Schallplattenschneideautomaten: Optisch ein halbtransparenter Traum aus filigraner Schnitttechnik und mechatronischer Raffiniertheit. Signale graviert der Vinylograph sowohl live (inklusive Nebengeräusche), als auch über digitale Files (mp3 oder wav) auf die Rohlinge.
Dieses Produktionsverfahren im Einzelschnitt ist für MusikerInnen, KünstlerInnen, ProduzentInnen und DJs interessant, die selbstproduzierte Stücke in Kleinstserie unabhängig, unzensuriert und roh auf Vinyl bringen möchten. Oder auch, um – wie es in den populären Voice-O-Graphen oder Record Booths der 50er und 60er Jahren in den USA, üblich war – eine Liebeserklärung, ein Geheimnis oder auch einen politikverdrossenen Scherz zu vertonen.
Zumeist kommen MusikerInnen um zwei ihrer Songs auf die 7-inch-Platte einzuspielen in einer Edition von bis zu 50 Stück. Diese Vinylograph Recoding Sessions in der Schönbrunnerstraße 6 bieten ganz spezielle musikalische Momente und auch das restliche Programm vor Ort (transformermusic.at) ist empfehlenswert. Ist jemandem das Vinyl-Format zu flach und zu rund, bietet der TAPE-O-MAT die Möglichkeit der Editionsproduktion eckiger Musikkassetten.
Gestaltung: Lena Goldsteiner, Paul Weinreich und Matthias Rohde
Christoph Freidhöfer - Kunst und Räderwerk
Natascha Muhic
Trash Rock Archives Austria
TRANSFORMER
SSTR6
Montag, 1. Oktober 2018
Der gute Ton 1.10.2018: Einfach da sein - Alexander Chernyshkov
Geboren in Russland, aufgewachsen in
Verona und studiert in Wien. Heute dürfen wir uns über Alexander
Chernyshkov erfreuen. Weltweit kann mensch Alexanders Werke hören.
Wie zum Beispiel in Tel Aviv, bei der Musikbiennale in Venedig oder
bei den Donaueschinger Musiktagen. Bei Wien Modern war er 2008 zu
Gast.
Er setzt Motoren und Elektromagnete ein
um klassische Musikinstrumente zu präparieren.
Des Weiteren experimentiert er mit dem
Bau neuer akustischer und mechanischer Instrumente, bestehend aus
langen Schläuchen und Röhren. Für den Komponisten ist der Begriff
Musik breitgefächert. Darüber werde ich mit Alexander
etwas reden.
Es begrüßt Sie Johanna Schlömicher.
Hinter den Reglern sitzt Paul Weinreich.
Montag, 10. September 2018
Montag, 2. Juli 2018
Der gute Ton 9.07. und 1.08.2018 (Wiederholung): Musik, Menschenrechte und der Streit um die Hose
Musik, Menschenrechte und der Streit um die Hose
Im
Rahmen der Lehrveranstaltung „Musikwissenschaft und Rundfunk“ an
der Karl-Franzens-Universität Graz wurden drei Beiträge gestaltet
und anschließend im Funkhaus Wien aufgenommen: Musik und
die Überwindung des Nationalsozialismus, Hürden im iranischen
Musikleben und die seltsame Frage nach dem dritten Geschlecht auf der
Opernbühne.
„Mehr
Menschenrechte statt mehr
rechte Menschen“: Der Musikverein für Steiermark 1938 und seine
gesellschaftliche Verantwortung heute
Der
Musikverein für Steiermark ist eine Institution, die seit 1815 aktiv
ist. Der Verein hat in seiner über 200-jährigen Geschichte einige
turbulente historische Entwicklungen mit- und überlebt.Eine
Konzertreihe – gewidmet den Menschenrechten – auch als Antwort
auf die NS-Vergangenheit Österreichs. Der nächste Beitrag ist ein
Einblick in ein Land, dessen Musikkultur immensen Beschränkungen
unterworfen ist.
Musik,
Politik und Glaube: Musikerinnen im Iran. Ideologische Mauern
überwindet auch die Queer-Bewegung der letzten Jahrzehnte. Die Frage
nach dem dritten Geschlecht hat sich in dieser Zeit vor allem im
Bereich der Operngeschichte enorm etabliert und wird bzw. wurde in
der Genderforschung vielfach diskutiert.
Ideologische
Mauern überwindet auch die Queer-Bewegung der letzten Jahrzehnte.
Die Frage nach dem dritten Geschlecht hat sich in dieser Zeit vor
allem im Bereich der Operngeschichte enorm etabliert und wird bzw.
wurde in der Genderforschung vielfach diskutiert.
Mitgearbeitet
haben Jelena Cupic, Julia Fleck, Sara Kebe, Susanne Göttlich,
Johannes Kainz, Katharina Karner, Maximilian Mitterwallner, Verena
Pliemitscher, Elisabeth Probst und Thorsten Schwarz. Das Projekt
befindet sich unter der Leitung von Irene Suchy.
Montag, 23. April 2018
Der gute Ton 16.04.2018 - Was ist Medienkomposition? Vol. 3
In der dritten Sendung zum Thema Medienkomposition zu Gast im Interview, ist die Komponistin Iris ter Schiphorst. Gemeinsam finden wir heraus, wo die Schnittstellen zwischen Film-,
Theater- und Videospiel-Musik liegen, was Medienkomposition von
herkömmlicher Komposition unterscheidet und ob Big Band- oder
Tanzarrangement auch Medienkomposition sind.Gestaltung:
Nina Bauer, Hans Groiss, Isabella Forciniti, Lisie Rettenwander, Johanna Schlömicher, Aleksandra Lvova, Sophie Wasserburger, Paul Weinreich
Der gute Ton 19.03.2018 - Was ist Medienkomposition? Vol. 2
Zu Gast ist der Komponist und Musikproduzent Bob Gutdeutsch. Im Interview sprechen wir über die Facetten der praktischen Medienkomposition als zweckgebundene Gebrauchsmusik. Untermalt wird die Sendung von Filmmusikstücken des Komponisten selbst.
Gestaltung:
Paul Weinreich
Gestaltung:
Paul Weinreich
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