--------------4wöchentlich am Montag, 20:30 Uhr auf Ö1 Campus Radio-------------- Guten Tag! Sie befinden sich auf dem Blog des Podcast- und Radioproduktionsseminars des Institut für Kompositionsstudien, Ton- und Musikproduktion an der mdw - Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien. Sie finden auf dieser Seite Inhalte zu unseren Sendungen und Podcats, Theorie aus unseren Seminaren und Kommentare zu Exkursionen. Viel Vergnügen!
Diese Ausgabe des guten Tons ist dem Filmton gewidmet. Filmton ist, was den Ton- vom Stummfilm unterscheidet. Die Einführung des Tonfilms veränderte die Filmindustrie und die Ästhetik des Mediums von Grund auf. Nicht umsonst warnte Charlie Chaplin davor, dass mit der Einführung des Filmtons die Kunst der Pantomime gefährdet sei. Chaplin nutzte Filmton vor allem für Geräuscheffekte, um den Tonfilm zu parodieren.
Doch was beinhaltet der Begriff Filmton heute, wie macht man Filmton und wie kann Ton einen Film beeinflussen? Um diese Fragen zu klären haben wir Georg Misch und Alexander Koller vom Filmtonschwerpunkt des Tonmeisterstudiums an der Musikuniversität Wien, Florian Rabl, Filmtonstudent an der Musikuniversität Wien und Jakob Studnicka, Tonmeister beim Tonstudio Blautöne, vor das Mikrofon gebeten.
Sendegestaltung:
Lukas Froschauer, Hans Groiss, Sabine Pichler, Eva Prosek, Peter Weinlich
Klänge und Musik haben assoziative Kraft. Jingles und Signations nutzen diese Kraft um den Wiedererkennungswert von Sendungen in Radio, Fernsehen und Werbung zu steigern. Jingles finden sich auch in Form von Landeshymnen oder Tonsignalen bei der Ankunft von Zügen im Bahnhof. Doch was macht gute Jingles aus, wie werden sie gemacht und was sind ihre konkreten Aufgaben? Eva Prosek und Sabine Pichler haben die Klangkünstler Florian Blauensteiner und Sebastian Schlachter von FM4 getroffen und mit Ihnen über ihre Arbeit gesprochen.
Sendegestaltung
Lukas Froschauer, Hans Groiss, Sabine Pichler, Eva Prosek und Peter Weinlich
„Was immer wissenschaftlich erarbeitet wird, muss künstlerisch erprobt werden.“, äussert sich Ursula Brandstätter, Rektorin der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz im der Standard- Interview(1) zur Fusion von Wissenschaft und Kunst im gleichnamigen, neu hinzugekommenen Institut, welches mit dem Einzug in das neue Hauptgebäude im Oktober 2015 miteröffnet wurde. „Bei der wissenschaftlichen Forschung werden stets Artikel oder Bücher publiziert, bei der künstlerischen Forschung ist immer auch die künstlerische Präsentation und Verarbeitung zentral.“, Ursula Brandstätter weiter. Das eine kann vom anderen profitieren und einander gegenseitig neue Zugänge ermöglichen. Das Experimentieren, das Prozesshafte und Forschende sind beiden gemein, sowie Fragen zu stellen und Antworten zu finden, beziehungsweise sie hervor zurufen. Artistic Research
Unter dem Namen Artistic Research oder Künstlerische Forschung, erhielt dieses Feld in den vergangenen Jahren Einzug an Universitäten und erfährt neben dem regen Zulauf auch eine Haltung der „strikten Ablehnung, etwa deshalb, weil die Rollenzuschreibung „Wissensproduzent“ an die Künste letztlich nichts anderes sei als deren Instrumentalisierung in einer vom kognitiven Kapitalismus dominierten Gegenwart“, schreiben Jens Badura, Selma Dubach, Anke Haarmann im Vorwort von „Künstlerische Forschung. Ein Handbuch“(2). Doch was bedeutet es Wissensproduzent in einer gegenwärtigen Informationsgesellschaft zu sein? Wofür und für wen ist man Wissensproduzent. Wissenschaft und Kunst werden nicht nur durch den Staat, sondern vor allem durch die Wirtschaft und so zu derer Interesse gezielt gefördert und optimiert. Der Kapitalismus kauft ein. Die Angst, dass sich die Wirtschaft Geld in der eigenen Forschungsarbeit erspart indem sie Ihre Informationen und Erkenntnisse zukünftig vermehrt aus Kooperationen mit Kunstuniversitäten generiert, könnte so manch eine Person vom Gedanken einer weiteren Ausschlachtung geistig- emotionaler Ressourcen auf neuer Ebene hirnschwanger werden lassen. Neue Nutzbarkeitsmachung
Das dies nicht abwegig ist wird aus der Geschichte der Nutzbarkeitsmachung von der Individualisierung und Selbstoptimierung des Menschen in der Arbeitswelt und in persona als Kaufkraft ersichtlich. Der Markt, die Unternehmen, wussten Ende der 1970er Jahre wie sie das aus der Hippiebewegung und dem Aussteigertum, der Selbsterfahrungs und Selbsversorgungsprojekten erschlossene Wissen um Soziologie und Psychologie einzusetzen hatten und griffen es für sich auf. Es entstand die Position des Managements im Unternehmen und die ersten Formen des Intrapreneurships, des Binnenunternehmertums, welches bestimmt, wie sich Mitarbeiter in Zusammenhang mit und im Unternehmen zu verhalten haben. Kurze Zeit später, Mitte der 1980er, begann die akademische Forschung um das Thema Intrapreneurship. Die Gradwanderung zwischen Zuspruch und Ablehnung um das Feld der Künstlerischen Forschung ist womöglich deswegen eine schmale, vor allem wenn davon ausgegangen wird, dass gerade der Kunst ein offener und subjektiver Zugang in den Geist des Menschen zugeschrieben wird. Der gemeinsame Nenner von Wissenschaft und Kunst ist ihr kreatives Potenzial, der Prozess hin zur Vollendung. „Kreativität soll einerseits mobilisiert und freigesetzt werden, andererseits soll sie reglementiert und gezügelt, auf die Lösung bestimmter Probleme gerichtet, von anderen aber ferngehalten werden. Entfesselung und Domestizierung sind dabei ununterscheidbar verwoben. Phantasmen vollständiger Steuerbarkeit müssen scheitern, weil Kreativität nicht auf Verfügbarkeit zu reduzieren und ohne ein Moment anarchischer Freiheit und Zerstörungslust nicht zu haben ist.“(3)
Kreativitätspsychologie
Doch gibt es für diese Problematik eine psychologische Hilfestellung, die Kreativitätspsychologie. Sie widmet sich der Fragestellungen rund um das Thema der Kontingenz von Kreativität und ihrer Verfügbarkeitsmachung in allen Lebenslagen. „Die Konzepte der Kreativitätspsychologie weisen große Affinität zu den ökonomischen Bestimmungen ökonomischen Handelns auf; einige Psychologen übersetzen ihre Theorien sogar unmittelbar in ökonomische Kategorien.“ schreibt Ulrich Bröckling in „Das unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungsform“.(4)
Die Kunst hat von der Wissenschaft, jedoch auch umgekehrt wie etwa am Beispiel der Architektur, von jeher profitiert und sich mit ihr und durch sie verändert und entwickelt. Von Lithographie bis hin zu Computertechnik, aus welcher eine neue Kunstrichtung, die Mediale Kunst entstand. Gerade auf diesem Gebiet sind Erfindungen von heute Mittag schon von Gestern. Die Kunst gebiert sich weniger rasant, hier scheint vielmehr die Kreativwirtschaft an Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ob das an der Förderung des Marktes und dem allumfassenden Selbstopimierungszwang liegt, sei dahin gestellt.
Computermusik
Eine Hervorbringungen von Wissenschaft in Kooperation mit Kunst, die bemerkenswert und vielleicht auch verstörend wirken kann, ist der IAMUS Computer. Iamus ist ein Computer Cluster, -Rechenverbund, verpackt in einer organisch anmutenden Kostümierung. Francesco Vico und sein Forschungsteam haben an der wissenschaftlichen Abteilung der Universität Malaga den ersten Typ dieses künstlichen Künstlers im Jahr 2010 vorgestellt.
Der Hochleistungscomputer Iamus lernt anhand der ihm eingegeben Daten. Merkmale der menschlichen Fähigkeiten und Eigenschaften, wie etwa die Anzahl der Finger an der menschlichen Hand, sowie dass es hiervon zwei gibt, bis hin zu den Möglichkeiten, welche eben diese fähig sind gleichzeitig an Tastenkombinationen zu spielen. Mithilfe von Musikern wurde Iamus beigebracht/ programmiert, was jeder Musiker am Beginn seines Instrumentalen Studiums lernt. Mithilfe des Wissens um zeitliche Abfolge, Stimmung und Instrumente, ist Iamus in der Lage immer neue zeitgenössische, klassische Stücke in Eigenkomposition hervorzubringen, die sich laut Angaben des Forschungsteams von Stücken aus menschlicher Feder nicht unterscheiden. 2012 wurde das Stück „Hello World“ von Iamus für Violine, Klarinette und Klavier im Rahmen des hundertsten Geburtstages des britischen Computer Pioniers und Mathematikers Alan Turing, in Malaga uraufgeführt.(5)
(Text: Sabine Pichler)
(1)Ursula Brandstätter; Interview; der Standard; [gedr.; 16.12.2015] (2)Jens Badura, Selma Dubach, Anke Haarmann; Vorwort; „Künstlerische Forschung. Ein Handbuch“; Diaphanes, 2015 (3)Margo Hildreth Poulsen „Anarchy is a Learning Environment“, Journal of Creative Behavior; Volume 9; Issue 2; 1975/ 2011; (4)Ulrich Bröckling; „Das Unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungsform“; Suhrkamp; 2007 (5)https://www.youtube.com/watch?v=JOkslCT8DZU, http://geb.uma.es/fjv/
In der kommende Ausgabe des Guten Tons ist die Band Wiener Blond zu Gast. Das Duo, bestehend
aus Verena Doublier und Sebastion Radon, vereint Beatboxing mit Wiener Schmäh.
Geschickte Arrangements und sowohl kritische als auch einfach lustige Texte
führen die Band mit ihrem ersten Album „Der letzte Kaiser“
gleichermaßen durch die Clubszene und die Theater dieses Landes. Ein Spagat
zwischen einer Energie geladenen Live Band und seriöser Kleinkunst – wie das
funktioniert und wie das klingt erklären die beiden Musiker im
Gespräch mit Daniel Wesely.
Diese Ausgabe des Guten Tons ist dem
Thema Filmmusik gewidmet. Wer dabei an große Orchester und den Sound von
epischen Hollywood-Blockbustern denkt, hat natürlich nicht ganz unrecht, kratzt
jedoch nur an der Spitze eines riesigen Eisbergs. Eine Diskussionsrunde mit Gästen aus der
Filmmusik- und Kulturbranche versucht diesen Eisberg ein wenig abzutragen. Neben aktuellen Trends, wie der konzertanten
Aufführung von Filmmusik, sollen auch die Anfänge dieses Genres beleuchtet
werden: bereits zu Zeiten des Stummfilms wurde Musik gemacht, um die bewegten
Bilder auf der Leinwand zu unterstützen.Violeta Dinescu, Komponistin und Professorin für angewandte Komposition
an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg, spricht über Techniken und Entwicklungen der Filmmusik im Wandel der Zeit.
Diese Sendung ist dem Thema Traum gewidmet. Wenn etwas so gut und wunderbar ist, dass es nicht wahr sein kann bezeichnet man es als „einen Traum“. Es muss demnach unserer Vorstellungskraft entsprungen sein. Umgekehrt spricht man von einem Albtraum, wenn alles gegen einen zu laufen scheint und man sich ohnmächtig fühlt. Niemand geht davon aus, dass wir ausschließlich von unseren Wünschen oder Ängste träumen. Doch wovon träumen wir wirklich? Sind es nicht eher seltsame und merkwürdige Träume wie sie Alice in ihrem Wunderland erlebt? Jene Menschen die es am besten wissen nennt man Oneironauten. Wir berichten von absurden Träumen, Traumseefahrern und den Wurzeln der Träume
Sendegestaltung
Lukas Froschauer, Hans Groiss, Sabine Pichler, Annemarie Schagerl, Peter Weinlich und Daniel Wesely
Wir widmen unsere heutige Sendung dem 26. Oktober und der Schattenexistenz seiner Pluralität in Österreich. Heuer jährt sich der Nationalfeiertag zum 60. Mal. Grund genug, diese Tatsache einmal beiseite zu schieben und Anderes in den Vordergrund zu rücken. Wussten Sie z.B., dass der italienische Komponist Domenico Scarlatti oder die amerikanische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton am 26. Oktober geboren wurden? Oder, dass der Kultfilm Terminator an diesem Tag in den amerikanischen Kinos als B-Movie anlief und zu einem der erfolgreichsten Franchises der Filmgeschichte avancierte? Doch auch wir kommen an diesem Tag nicht an dem Wort vorbei, das uns diese Suppe eingebrockt hat. Oder etwa doch?
Photo: Sabine Pichler
Sendegestaltung: Lukas Froschauer, Hans Groiss, Sabine Pichler, Annemarie Schagerl, Suha Sung, Peter Weinlich, Tobias Leibetseder und Daniel Wesely
Fotograf: Jakob Maul
Nach der Sommerpause frisch ins neue Studienjahr startet mit Syca eine E- und U- Musikkombo, die sich laufend auf dem schmalen Grat zwischen Ernsthaftigkeit und Unterhaltung bewegt, immer mit einer Prise Anspruch im Gepäck. Rockige Gitarren, vielstimmige Choräle und ganz viel Crash-Bumm-Bass-Bäng gehören nebst einem kompletten Akustikset als zweites musikalisches Standbein zum buchbaren All-Inclusive-Paket. Achtung, das AphrodiSycacum ist am besten mit Vorsicht und vernünftigen Lautsprechern zu Gemüte zu führen.
Die Band:
David Jauernik - Git + Voc
Rupert Ettrich - Git + Voc + Violine
Maximilian Brunner - Bass + Voc
Daniel Castoral - Cajon + Voc + Violine
Moderation: Annemarie Schagerl und Philip Waldenberger
Am 31. August sind die drei Halbbrüder Martinus, Domenicus und
Davidus Bass, live zu Gast bei der gute Ton. In einer 30-minütigen
Audienz wird Daniel Wesely die Prominenz zu Themen wie ihrem gemeinsamen
Vater Johann Sebastian Bach und ihrer zeitgenössischen Adaptierung von
Barockmusik befragen. Nicht nur mit Worten, sondern auch mit Livemusik
wird das Trio die Hörer verzaubern.
Oder lassen wir es die Tanzkapelle mit ihren eigenen Worten formulieren:
„Hochwohlgeborenes Publikum - Medames et Monsieurs! Es wird zur Quadrille-Technoide geladen.“
In unserem guten Ton am Montag den 6.7. geht es um die Wurst, und zwar in jeglicher Form: wir beleuchten ihre Kulturgeschichte, spielen ihr zu Ehren einen Tango, besuchen mit Serkan Gürkan einen coolen Wüstelstand, untersuchen, weshalb die Leberwurst leicht beleidigt ist und wagen uns gemeinsam mit Daniel Wesely in eine Wursterei, um herauszufinden wie man richtig herumwurste(l)t.
Sendegestaltung: Daniel Castoral, Hans Groiss, Serkan Gürkan, Annemarie Schagerl, Peter Weinlich und Daniel Wesely
Die Erfindung des Radios traf die Menschheit völlig
unvorbereitet. Bertolt Brecht formulierte es 1932, leicht überspitzt, so:
„Man
hatte plötzlich die Möglichkeit, allen alles zu sagen, aber man hatte, wenn man
es sich überlegte, nichts zu sagen. [...] Ein Mann, der was zu sagen hat und
keine Zuhörer findet, ist schlimm daran. Noch schlimmer sind Zuhörer daran, die
keinen finden, der ihnen etwas zu sagen hat.“
Haben wir überhaupt noch das Sagen? Was tun, wenn es
nichts zu sagen gibt? Sind Musik und Geräusch in der Lage die resultierende Stille auszufüllen? Der gute Ton sucht im Selbstversuch nach Antworten.
Sendegestaltung:Daniel
Castoral, Hans Groiss, Serkan Gürkan, Annemarie Schagerl, Peter Weinlich und
Daniel Wesely
Wir leben in einer
Gesellschaft in der alles schnell gehen muss. Menschen rasch einordnen zu
können, schafft die Illusion von Sicherheit aufgrund eines
Informationsvorteils. Es ist demnach nicht verwunderlich, dass die Schubladisierung
von menschlichen Verhaltensweisen und Charakterzügen in Typen gerade heute so weit
verbreitet ist. Sie geben uns das Gefühl die Handlungen fremder Personen besser
abschätzen zu können. Diese Folge des guten Tons beschäftigt sich mit Typen,
die in der Jugendkultur Verbreitung gefunden haben: Hipster, Nerds und Geeks.
Wie unterscheidet man sie? Welche Gemeinsamkeiten verbinden sie? Darüber
diskutieren im Studio Daniel Castoral, Annemarie Schagerl und
Peter Weinlich.
Sendegestaltung:
Daniel Castoral, Hans Groiss, Annemarie Schagerl, Peter Weinlich
und Daniel Wesely
In dieser Sendung stellen Daniel Castoral, Serkan Gürkan, Peter Weinlich und Daniel Wesely kuriose Aufnahmen vor und zur Diskussion. Der Begriff kurios bezeichnet laut Wiktionary etwas Verwunderliches, dem häufig ein lustiger Unterton anhaftet. Oft verbirgt sich dahinter ein komplexes Thema, das keine einfache Zuordnung zulässt und den Umgang damit überraschend und spannend macht.
Sendegestaltung:
Daniel Castoral, Hans Groiss, Serkan Gürkan, Annemarie Schagerl, Peter Weinlich und Daniel Wesely
Die Sendung beleuchtet den Umstieg von analogen Synthesizern und Magnetband hin zu Laptop, Festplatte und Audioproduktions-Software. Die Geschichte der Klangspeicherung so wie die Grundgesetze der Audiotechnik werden ebenfalls angeschnitten. Des Weiteren ist die Entwicklung des Sample-Instruments Gegenstand der Sendung. Die Produzenten Robert Hafner, Rodney Hunter und Patrick Pulsinger ergänzen die Darstellung mit Erfahrungen, die sie im täglichen Umgang mit der neuen Technik gesammelt haben und gewähren einen Blick hinter die Kulissen der Tonstudiopraxis hin zum Kompositionsprozess.
45 Minuten lang stand Hans Wagner Frage und Antwort über seine Jugendzeit in Berlin und wie er die Zeit nach dem Mauerfall erlebt hat und seine Gegenwart in Wien. Im Anschluss stellte er seine Band "Neuschnee" vor, gab Einblick in das Bandgeschehen und spielte live im Studio mit seiner Gitarre.
Beim Amadeus Award 2014 stand Hans mit den 5/8terl in Ehrn auf der Bühne. Wir sprachen über das Geschehen hinter den Kulissen, das Essen und die Veranstaltung an sich. Ein weiteres Anliegen von Hans ist das Bank Projekt für Gemeinwohl, welches er ebenfalls in der Sendung vorgestellt hat.